Präzision mit höchster Produktivität:

Leipold Group setzt auf HAKOS Gewindewerkzeuge!

Umfang und Inhalt der Anforderungen an Hersteller von Präzisionsteilen haben sich in den letzten fünf Jahren deutlich verändert. Mit der Globalisierung entstanden nicht nur neue Anbieterstrukturen und verschärfter Wettbewerb, sondern auch zusätzliche Chancen und Potentiale für mutige Unternehmen, die überzeugende Lösungen für die Herausforderungen von heute und morgen anbieten.

Die Leipold Group mit Hauptsitz in Wolfach hat sich vom ursprünglich klassischen Lohndrehbetrieb zum international agierenden Spezialisten für kundenspezifische Präzisionsdrehteile entwickelt. Während bis Mitte der 90er Jahre die Fertigung von Messingteilen für die Branchen Elektro, Sanitär und Hausinstallationen im Mittelpunkt standen wird der Umsatz heute in unterschiedlichen Branchen wie der Automotive-Industrie, der Medizintechnik, der Industrie- und Haustechnik sowie weiter in der Elektroindustrie generiert.

Für den geschäftsführenden Gesellschafter der Leipold Gruppe, Pascal Schiefer, ist dabei das klare Bekenntnis zum Standort Deutschland eines der Erfolgsfaktoren:

„Mit unseren drei Betrieben in Deutschland verfügen wir im internationalen Vergleich über erstklassiges, unschlagbares Know-how, stabile Prozesse für unsere Kunden und zuverlässige, hoch qualifizierte Mitarbeiter, die flexibel handeln und kundenorientiert denken.“

Mit aktuell rund € 65 Mio. Gruppenumsatz ist die Leipold Group, die auch ein weiteres Fertigungswerk in den USA unterhält, mit ihrer Strategie auf Erfolgskurs. Stolz ist man bei Leipold auf die breit gefächerte Kundenstruktur, zu der auch Premium-Marken und renommierte Zulieferer zählen. Damit dies auch so bleibt, werden die Prozesse und produktübergreifenden Leistungen kontinuierlich ausgebaut und optimiert. Heute ist die Leipold Group häufig als Entwicklungspartner bei Neuprodukten ihrer Kunden von Anfang an eingebunden. Die Prozesse sind dabei, von der Entwicklungs- und Konstruktionsunterstützung  über die Produktion bis zur Logistik als klare Leistungsmodule definiert.

Eingebunden in diese Prozesslösungskette sind auch Premium-Werkzeuglieferanten wie das Unternehmen HAKOS in VS-Schwenningen. Mit HAKOS verbindet Leipold eine weit über 40-jährige, enge Zusammenarbeit als Lieferant individuell gefertigter Gewindebohrer. Bereits in den 70er Jahren wurden die besonderen Fähigkeiten von HAKOS für Produktivität steigernde, kundenspezifische Lösungen erkannt.

Mit über 50 qualifizierten Mitarbeitern und dem auch im Markenlogo verankerten Anspruch an Präzision im µ-Bereich werden unter anderem Sondergewindebohrer ab
ø 1 mm, Maschinengewindebohrer, Muttergewindebohrer, Gewindeformer und Sondergewindelehrdorne gefertigt. Die Schneidengeometrie wird dabei von HAKOS immer individuell auf die Anforderungen und eingesetzten Materialien von Leipold abgestimmt.   

Mit der hohen Flexibilität und Präzision passen die Leipold Group und HAKOS gut zusammen und sehen auch für die Zukunft großes Potential in ihrer Partnerschaft. 
Robert Kern, Leipold Produktionsleiter in Wolfach, bringt es auf den Punkt:

„Was wir an HAKOS seit Jahrzehnten so schätzen, ist die kontinuierlich erstklassige Qualität, die hohe Flexibilität auch bei unvorhersehbaren Engpässen und die technisch kompetente Betreuung durch Anwendungstechniker, wie aktuell mit Wilhelm Nopper.“

Gerade die anwendungstechnische Unterstützung sieht HAKOS Geschäftsführerin Birgit Hakenjos-Boyd als wichtigen Mehrwert in der Zusammenarbeit. „ Unsere Mitarbeiter sind erfahren, spezialisiert in dem was Sie tun, sprechen die Sprache unserer Kunden und finden auch bei komplexen Herausforderungen eine produktive und prozesssichere Lösung.“ Nach ihrer Einschätzung spielt dabei auch die hochmoderne Fertigung von HAKOS eine entscheidende Rolle, um die Präzisionsparameter im µ-Bereich auch prozesssicher und in kürzester Zeit fertigen zu können.

Wenn zwischen Kunde und Werkzeuglieferant in einem partnerschaftlichen Klima Hand in Hand und eng verzahnt an der Optimierung der Fertigungsprozesse und der Produktivität gearbeitet wird, ist nach Ansicht beider Unternehmen der Standort Deutschland auch in Zukunft im harten Wettbewerb mit Billiglohnländern absolut konkurrenzfähig.

So wurde in einem kürzlich durchgeführten Geschäftsleitungs-Treffen vereinbart, neue Projekte und Werkstoffe unter die Lupe zu nehmen, um die erfolgreiche Zusammenarbeit weiter auszubauen.